Nein, nicht aus dem Flugzeug..... 😉, sondern vom grad mal knappe 1.100 m hohen Hirschwaldstein bei Kirchdorf! Das Sonnen-Zeitfenster war heute eher klein, aber egal - wir haben es ja erwischt 😀!!
Fotos sind vom Startplatz für Paragleiter/Drachenflieger, der Gipfel selbst liegt im Wald, wie der Name schon sagt.
Ja der Schnee war zu viel heute bis zur Feuerstelle Bin ich gegangen. Aber ich habe die tiefen Eindrücke von den Lesten Wanderer gesehen. Darum habe ich so fort umgekehrt. Und bin auf harten Schnee zurückgelaufen. Die 1 Feuerstelle dann habe ich die Wurst gerillt und bin dann runter zum Chräzerli mit tiefen einsinken da der Schnee jetzt sehr Weich geworden ist und nur 1-3 durchgelaufen sind. Es war hart bis zur Hüfte eingesunken. Aber ich habe es geschafft
Heute war wieder einmal eine kleine ,feine Schneestapftour zur Fahrnaualm angesagt 👌😎
Super, vielen Dank für deine Info 🙏💁♀️
Die letzten beiden Wochen hatte mich ein Infekt beschäftigt, Fieber kam und ging, und erst seit ein paar Tagen fühle ich mich wieder halbwegs belastbar. Also wollte ich vorsichtig testen, was geht, ohne gleich zu übertreiben.
Der Start war ruhig, ein entspannter Aufstieg, dann ein Abstecher in den Wald. Dort stand wieder dieser Schrofen, an dem ich letztes Mal vorbeigegangen war (Bild 2). Diesmal wollte ich ihn klettern. Nordseitig war aber alles nass: Gras, Fels, auch ein kleiner faustgroßer Tritt, mittig im Wändle, den ich gebraucht hätte. Der Griff darüber war schmierig, die Hände wurden kalt, und die Umgehung durchs erdige Steilgras war auch keine Option. Also Rückzug. Bei trockenen Bedingungen sicher ein schöner Abschnitt, aber heute nicht.
Schöner wurde es am Südwestabbruch des Schönen Manns. Ich war dort schon einmal vorbeigekommen und wollte den Abschnitt endlich komplett erkunden. Bevor ich ins Steilgras einstieg, kam ich an einer Wand mit Löchern vorbei, die wie eine Fratze wirkte (Bild 5) – Zeugnisse einer vorinkaischen Kultur? Ein seltsamer, aber faszinierender Anblick an diesem Ort. Ganz trocken war es auch hier nicht, aber besser – zumindest bis zur Querung nach der Kante. Zwischen dem unteren und oberen Wandabbruch wachsen kleine Kakteen – ein unerwarteter Anblick, aber irgendwie passend, wenn man sich vorstellt, wie heiß es hier im Sommer wird.
Bei der Querung auf der Westseite stieß ich auf mehrere gespannte Seile. Als Ausstiegshilfen für die Kletterrouten darunter? Damit hatte ich nicht gerechnet, aber sie fügten sich irgendwie ins Bild ein.
Oben, am äußersten Ende des Wandabbruchs, blieb ich kurz stehen und schaute hinunter. Ein stiller Moment, der gut tat. Am Ende war es genau der richtige Wiedereinstieg: nichts Übertriebenes, aber eine Tour mit ein paar kleinen Entdeckungen.
Anmerkungen:
- Bild 8: Das Gelände ist teils deutlich geneigt, nicht eben.
- Bild 12: Es ist steiler als es wirkt; hinter der Kante ist es fast senkrecht.
Da geht's dir ja wieder viel besser, dass ich schon zu hören. Liebe grüße
Heute bei bestem Wetter von Semriach auf den Schöckl 😍 danke Silvia fürs begleiten 👍
Heute auch wieder den Tremmelberg 2mal rauf gegangen.
Die Wolfsgrube war nur bei ein paar Stellen noch Eisig, aber dafür teils dann sehr matschig dafür.
Oben war es sehr schön Sonnig und im Tal der Nebel wieder.
Sehr schön!